Radiästhesie
Zur Radiästhesie gehört die Arbeit mit einem Pendel, einer Wünschelrute (Rute) oder Einhandrute (Tensor). Mit ihnen sollen energetische Zustände sichtbar gemacht und Reaktionen des Körpers auf verschiedene Schwingungen erkannt werden können.
Radiästhetische Methoden wurden erstmals im Spätmittelalter erwähnt und werden seither weltweit in fast allen historischen Kulturen verwendet.
Für eine Fragestellung wird die Rute oder das Pendel in der führenden Hand des Therapeuten gehalten, dabei kommt es zu geringen unbewussten Bewegungen, welche die Rute zum Schwingen bringt. An der Richtung, in der sich die Rute bewegt, kann der Therapeut die Antwort ablesen.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie methodenspezifisch manuell, energetisch, diagnostisch oder per Rute. Die Behandlung kann mit der Rute begleitet werden und wird individuell angepasst.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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