Urintherapie
Der unter die Haut injizierte, entsprechend aufbereite Eigenurin, wird der Reiz- und Regulationstherapien zugeordnet. Die äußerliche Anwendung soll Hautreizungen lindern. Für diesen Zweck gibt es Cremes, Salben und Lotionen, denen der entzündungshemmende Harnstoff aus Urin zugefügt wurde.
Die Urintherapie gibt es seit rund 4000 Jahren und wird, national sowie international angewendet.
Eigenurin enthält wichtige Substanzen wie Antikörper und Antigene, Enzyme, Harnsäure, Hormone, Mineralien und Vitamine. Durch eine Injektion Urinmengen können Reize gesetzt werden, welche die Entgiftungs- und Abwehrmechanismen aktivieren sollen.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie methodenspezifisch manuell, diagnostisch oder technisch. Die Anwendung wird individuell angepasst.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung. Die Rückführung der harnpflichtigen Substanzen kann sich nachteilig auf die Gesamtstoffwechsellage auswirken.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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