EFT-Therapie
Die Emotionsfokussierte Paartherapie (EFT) ist ein psychotherapeutisches Verfahren zur Behandlung von Beziehungsproblemen. Sie unterstützt Paare dabei, emotionale Bindungen zu stärken, Konfliktmuster zu erkennen und neue Formen von Nähe und Kommunikation zu entwickeln.
Die Methode wurde in den 1980er-Jahren von den kanadischen Psychologinnen Dr. Sue Johnson und Les Greenberg entwickelt und wird international wie national angewendet.
EFT basiert auf der Theorie, dass stabile emotionale Bindungen für erfüllte Partnerschaften entscheidend sind. Wenn Partner sich emotional distanzieren, entstehen Konflikte. Die Metode hilft diese Muster zu erkennen und zu verändern.
Bei der Befunderhebung und der Therapie werden Kommunikationsmuster analysiert, emotionale Reaktionen sichtbar gemacht und neue Interaktionsformen entwickelt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die EFT-Therapie ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie. Bei schwerer Gewalt in Beziehungen oder schweren psychischen Erkrankungen ist eine spezialisierte Therapie erforderlich.
Rechtshinweis: Die Ausübung psychotherapeutischer Behandlung ist gesetzlich geregelt und entsprechend ausgebildeten Therapeuten vorbehalten.
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