Gehirnjogging
Das Gehirnjogging umfasst Übungen, wie beispielsweise Zahlen drehen, kleine Kopfrechenaufgaben lösen, Wortketten bilden sowie mehrere Dinge merken und aufzählen, um kognitive Fähigkeiten wie Konzentration, Gedächtnis und Aufmerksamkeit gezielt fördern.
Geschichte und Verbreitung
Gehirnjogging entstand ab den 1980ern als populäre Form des Gehirntrainings, wurde 1992 durch das Mentale Aktivierungstraining (MAT) wissenschaftlich präzisiert und später zu Brain‑Tuning weiterentwickelt. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Durch regelmäßige mentale Übungen sollen Synapsen (Kontaktstellen zwischen Nervenzellen) angepasst und durch deren stabilere Verbindungen die geistige Leistungsfähigkeit gefördert werden.
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung und in der Anwendung werden methodenspezifische Gespräche geführt, und typische Denkaufgaben gestellt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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