Ozonsauerstofftherapie
Bei der Ozontherapie, auch Ozonsauerstofftherapie genannt, wird medizinisches Ozon (O3) (griech. Ozein=ich rieche) mit oder ohne angereicherten medizinischen Sauerstoff (02), innerlich per Injektion oder äußerlich per Salbe oder Beutelbegasung, angewendet. Die Behandlung wirkt gegen Bakterien, Viren sowie Pilze und hat eine entzündungshemmende Wirkung.
Der deutsche Physiker Christian Friedrich Schönbein hat 1840 das Gas entdeckt. Ab 1875 wurde es industrielle hergestellt und später verwendet, um Trinkwasser zu entkeimen. 1950 wendete erstmal Dr. Joachim Hänsler die Ozontherapie an, die inzwischen weltweit durchgeführt wird.
Die keimtötende Wirkung von Ozon wird genutzt und kombiniert mit dem Sauerstoff, der die Fließeigenschaften des Blutes verbessert.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch sowie methodenspezifisch manuell, diagnostisch oder technisch. Die Anwendung erfolgt per Beutelbegasung für die Haut. als Infusion oder Injektion und wird individuell angepasst.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen und wird nach den Anwendungshinweisen des Geräteherstellers angewendet.
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