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NARM - neuroaffektives Beziehungsmodell

Beim Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM, NeuroAffective Relational Model) (griechisch: Neuron bedeutet Nerv) wird sehr behutsam daran gearbeitet das Nervensystem zu beruhigen, ohne schlechte Erfahrungen erneut durchleben zu müssen. Dabei wird die Fähigkeit gefördert Gefühle zu spüren, den Körper zu beruhigen und klar zu handeln.

Die Methode wurde 2000 von dem amerikanischen Psychologen Laurence Heller entwickelt, wird seit 2012 gelehrt und in Nordamerika und Europa angewendet.

Die Methode geht davon aus, dass frühe Beziehungserfahrungen und Bindungsmuster das spätere Leben prägen.

Zur Befunderhebung werden Gespräche geführt. In der therapeutischen Arbeit werden aktuelle Beziehungsmuster, emotionale Reaktionen und körperliche Empfindungen gemeinsam reflektiert. Ziel ist es, mehr Bewusstheit für eigene Bedürfnisse und innere Prozesse zu entwickeln.

Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.

Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung. 

Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.

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