Psychotherapie / Traumatherapie (HeilprG) Silke Mattick Seevetal
Silke Mattick
Am Fuchshang 16a Zufahrt über Rübenkamp
21220 Seevetal
| Telefon: | 04105 / 80345 |
| Handy: | 0159 / 03026933 |
| E-Mail: | E-Mail senden |
| Web: | www.silkemattick.de |
Ich bin überzeugt, dass psychisches Leid weder Zufall noch Schicksal ist. Viel zu früh haben wir verlernen müssen, unsere eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und unser ICH-Bewusstsein zu entfalten.
Mein Herzenswunsch ist, Menschen bei der Erkundung ihrer inneren Beweggründe für ihr (Nicht-)Handeln zu begleiten und zu unterstützen.
Werden unbewusste belastende Mechanismen sichtbar, zeige ich Dir, wie Du sie mitfühlend integrieren kannst, damit sie Deine Umstände nicht mehr beherrschen und Du zukünftig ein selbstbestimmtes und leichteres Leben führen kannst.
Auf meiner Homepage kannst Du Dir einen Eindruck über mein Angebot verschaffen.
Ich freue mich Dich kennenzulernen!
Herzliche Grüße
Silke Mattick
Hinweis:
Selbstzahler, keine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen!
Praxiszeiten:
Termine nach Vereinbarung
Privatzahlerbasis: Keine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen!
Leistungsspektrum:
Behandlungsschwerpunkte & Erfahrungen:
Aufstellungen mit dem Anliegensatz (auch online)
in Einzel- und Gruppensitzungen
Meine therapeutische Arbeit ist traumasensibel, identitäts-, prozess- und körperorientiert.
Die Grundlage ist die Anliegen-Methode zur Ich-Entwicklung auf Basis der identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT nach Prof. Franz Ruppert). In diesen Prozess fließen Elemente aus der bindungsorientierten Traumatherapie NARM (Laurence Heller) ein sowie mein Wissen und die Erfahrung aus der Polyvagal-Theorie (Steven Porges).
Meine therapeutische Ausbildung:
-Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG)
-Bindungsbasierte Identitätsaufstellung zur Ich-Entfaltung (Auf Basis der identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT) und der Anliegenmethode von Prof. Dr. Franz Ruppert) bei Dagmar Strauß
-NARM Neuroaffektives Beziehungsmodell (Laurence Heller)
-Vertiefungsseminare: Täteridentifikationen und Täterintrojekte, Trauma der Sexualität, Depression als Traumafolge, Scham und Schuld (Dagmar Strauß)
-stetige Supervision und eigene Therapie





