Fantasiereisen
Fantasiereisen, auch Traumreisen genannt, bestehen aus angenehmen Geschichten, die von einem Therapeuten vorgetragen werden und eine tiefe Entspannung fördern sollen.
Die Therapie mit Fantasiereisen entwickelte sich ab 1913 aus der psychotherapeutischen Arbeit von Carl Gustav Jung heraus. Sie wird, in erweiterten Formen, national wie international angewendet. C-G. Jung war ein Schweizer Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie.
Die Methode beruht auf der Annahme, dass innere Bilder emotionale und körperliche Prozesse beeinflussen können. Durch das bewusste Erleben von inneren Bildern können Entspannungs- und Reflexionsprozesse unterstützt werden.
Die Befunderhebung erfolgt anamnestisch. Die Anwendung besteht aus angeleiteten Traumreisen, die meist im Liegen oder Sitzen durchgeführt werden.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Eine wissenschaftlich einheitlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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