Kommunikation in der Praxis
Kommunikation in der Praxis bedeutet aktives, nicht‑wertendes Zuhören, klärende Fragen stellen sowie Wahrnehmungen, Gefühle und Bedeutungen gemeinsam verbinden, um einen guten Lösungsweg zu entwickeln.
Geschichte und Verbreitung
Claude Shannon und Warren Weaver beschrieben 1949 die Kommunikation als Informationsübertragung (Sender‑Empfänger‑Modell), ab 1950–1970 kam es zur humanistischen und systemischen Wende und 1980–2000 zur Ausweitung sowie Spezialisierung. Danach wurde es eine multimodale (Sprache, Schrift, Bilder und Gesten) und digitale Kommunikation. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Kommunikation in der Praxis geht davon aus, dass Verstehen, Beziehung und klare Interaktion die Grundlage für gemeinsame Lösungen bilden
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung und die Anwendung wird aktiv zugehört, es werden klärende und vertiefende Fragen gestellt und Themen gemeinsam bearbeitet, um Verständnis zu fördern und tragfähige Lösungswege zu entwickeln.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
Suchergebnisse














