Antlitzdiagnose
Die Antlitzdiagnose ist ein diagnostisches Verfahren der Erfahrungsmedizin, bei dem äußere Merkmale des Gesichts zur Einschätzung innerer körperlicher und funktioneller Prozesse herangezogen werden.
Formen der Antlitzdiagnose finden sich in verschiedenen traditionellen Medizinsystemen, unter anderem in der europäischen Naturheilkunde sowie in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie wurde über Generationen hinweg weiterentwickelt und angewendet.
Das theoretische Modell geht davon aus, dass sich funktionelle Zustände innerer Organe, Stoffwechselprozesse und konstitutionelle Eigenschaften im Gesicht widerspiegeln. Veränderungen werden als Hinweise auf mögliche Dysbalancen interpretiert.
Die Befunderhebung erfolgt durch visuelle Betrachtung von Hautfarbe, Falten, Spannungszuständen, Schwellungen und weiteren Merkmalen. Die Antlitzdiagnose dient als ergänzendes diagnostisches Instrument.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Antlitzdiagnose ersetzt keine medizinische Diagnostik und liefert keine gesicherten Diagnosen im schulmedizinischen Sinn.
Rechtshinweis: Die Antlitzdiagnose beruht auf Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich anerkannte Validierung liegt derzeit nicht vor.
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