Lerntherapie Lerntraining
In der Lerntherapie werden Lerntechniken für jedes Alter und jede Lernanforderung – sei es schulisch oder beruflich – gemeinsam erarbeitet sowie das nötige Selbstvertrauen gefördert.
Sie entwickelte sich aus Sonderpädagogik, Lern- und Entwicklungspsychologie. Seit dem 20. Jahrhundert gibt es spezielle Programme für Lernstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie. Sie wird national und international durchgeführt.
Der Ansatz basiert auf der Annahme, dass Lernprobleme häufig durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren entstehen. Dazu gehören kognitive Fähigkeiten, emotionale Erfahrungen, Motivation sowie das soziale Umfeld.
Zur Befunderhebung werden Voraussetzungen, Strategien und mögliche Blockaden analysiert. Danach folgen gezielte Fördermaßnahmen wie Konzentrationsübungen, Gedächtnistraining oder strukturierte Lernprogramme.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Lerntherapie kann schulische Lernprozesse unterstützen, ersetzt jedoch keine medizinische Diagnostik.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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