Bioelektrische Energieregulation
Die bioelektrische Energieregulation ist ein komplementärmedizinisch orientierter Ansatz, der sich mit elektrischen Spannungen und Strömen im menschlichen Körper befasst. Ziel ist es, regulative Prozesse des Organismus zu unterstützen.
Die bioelektrische Betrachtung biologischer Systeme entwickelte sich im 20. Jahrhundert im Zusammenhang mit bioelektrischer Forschung. Entsprechende regulative Ansätze werden vor allem im komplementärmedizinischen Umfeld angewendet.
Das theoretische Modell geht davon aus, dass Zellen und Gewebe über bioelektrische Potenziale kommunizieren. Störungen dieser elektrischen Prozesse werden als mögliche Einflussfaktoren funktioneller Beschwerden betrachtet.
Die Befunderhebung erfolgt über die Anamnese sowie gegebenenfalls über Messungen bioelektrischer Parameter. Die Anwendung richtet sich nach dem individuellen Befund. Nicht alle verwendeten Geräte benötigen Strom in Form von Batterien oder aus dem Stromnetz.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die bioelektrische Energieregulation ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie und ist nicht zur Behandlung akuter oder schwerer Erkrankungen geeignet. Eine Behandlung von Patienten mit Herzschrittmacher und Defibrillator muss, insbesondere bei stromgeführten Geräten oder Magneten, gemäß den diesbezüglichen Herstellerangaben des verwendeten Geräts erfolgen.
Rechtshinweis: Die bioelektrische Energieregulation beruht auf erfahrungsmedizinischen Konzepten. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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