Therapie mit Brainspotting
Brainspotting (übersetzt: Gehirn‑Ortung) ist eine traumatherapeutische Methode, die belastende Erinnerungen über bestimmte Augenpositionen (Brainspots) aktivieren kann, um emotionale und körperliche Stressreaktionen zu verarbeiten
Geschichte und Verbreitung
Die Methode wurde in den 2000ern Jahren von dem amerikanischen Psychotherapeut David Grand entwickelt und wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Brainspotting basiert auf der Annahme, dass bestimmte Blickpunkte mit emotionalen und neurologischen Prozessen verbunden sein können.
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung werden Gespräche geführt. In der Therapie wird die Blickrichtung genutzt, um Zugang zu belastenden Erfahrungen zu ermöglichen.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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