Hypnotherapie
Hypnotherapie beschreibt den Moment, in der die Suggestion stattfindet, wobei das Wort auch oft Synonym für Hypnose verwendet wird. Hypnose (griechisch: hypnos heißt Schlaf) ist ein Zustand geführter Entspannung, ähnlich einem Tagtraum, aber mit erhöhter Konzentration. Dabei wird das Unterbewusstsein für positive Suggestionen geöffnet, die helfen können, Denk- und Verhaltensmuster zu verändern.
Hypnose wurde schon vor über 4000 Jahren bei den Sumerern und im alten Ägypten eingesetzt, um mit speziellen Techniken kranke Menschen zu behandeln. Seither wurde die national sowie internationale angewendete Hypnosetherapie verfeinert.
Hypnosezustände öffnen das Unterbewusstsein, sodass positive Einflüsse erwirkt werden könne, um das Wohlbefinden zu fördern.
Die Befunderhebung erfolgt durch Gespräche. Für die Therapie leitet der Therapeut die Hypnose ein, suggeriert durch positive Worte und leitet die Hypnose wieder aus.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Hypnose ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie und ist nicht zur Behandlung akuter oder schwerer Erkrankungen geeignet.
Rechtshinweis: Die Methode beruht auf Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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