HEB-Coaching
HEB‑Coaching (Handeln, Erkennen, Beziehung) verbindet Verhalten, Wahrnehmen und Beziehungsmuster zu einem ganzheitlich‑systemisch‑lösungsorientierten Prozess, der über Gesprächsarbeit und gezielte körperliche Reize, wie Atemtechniken oder sanfte Berührungen, wirkt.
Geschichte und Verbreitung
Die Methode wurde 2000 in der Schweiz von Félicie de Roche und Andreas Besteck entwickelt und entstand aus der psychographischen Tradition der 1920er‑Jahren. Sie wird im deutschsprachigen Raum angewendet.
Theoretisches Modell
Die Methode ist fokussiert auf die Aktivierung persönlicher Fähigkeiten, die Entfaltung individueller Potenziale sowie die Stärkung der Selbststeuerung.
Befunderhebung und Anwendung
In Befunderhebung und Anwendung kommen Coachinggespräche, Reflexionsübungen zum Wahrnehmen, Verstehen und Einordnen, sowie Zielarbeit zum Klären, Fokussieren und Umsetzen zum Einsatz.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendungen unterliegen qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit liegen keine vor.
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