Themenzentrierte Interaktion
In der Themenzentrierten Interaktion (TZI) wird gezeigt, wie Einzelne ihre persönliche Perspektive in den gemeinsamen Arbeitsfokus der Gruppe einbringen und wie dieser zusammen mit dem Umfeld in ein produktives Gleichgewicht gebracht wird, damit Kommunikation und Zusammenarbeit besser gelingen.
Geschichte und Verbreitung
Die Methode wurde ab den 1950ern in den USA von der deutsch-jüdischen Psychologin Ruth Cohn und Kollegen entwickelt. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Die Themenzentrierte Interaktion erklärt, wie Menschen, Gruppe, Aufgabe und Umfeld gut zusammenpassen müssen, damit Zusammenarbeit leichter gelingt.
Befunderhebung und Anwendung
In der Befunderhebung wird geschaut, wie eine Person oder eine Gruppe mit dem Thema umgeht. In der Anwendung wird mit diesen Beobachtungen gearbeitet, damit der Umgang mit dem Thema leichter wird.
Hinweis
Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode
Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis
Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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