Essstörungstherapie
Essstörungen werden vor allem durch Psychotherapie und Ernährungsberatung behandelt, um Essverhalten, Körperbild und psychische Gesundheit nachhaltig zu verbessern.
Seit den 1970er-Jahren wurden spezialisierte Behandlungsprogramme entwickelt. Heute werden häufig kognitive Verhaltenstherapie, systemische Therapie oder psychodynamische Ansätze eingesetzt.
Essstörungen werden als komplexe Störungen verstanden, bei denen biologische, psychologische und soziale Faktoren zusammenwirken.
Die Befunderhebung umfasst ausführliche Gespräche. Die Behandlung erfolgt durch psychotherapeutische Gespräche und Ernährungsberatung.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Essstörungstherapie ersetzt keine notwendige schulmedizinische Diagnostik oder Therapie. Schwere Essstörungen können lebensbedrohlich sein und erfordern oft stationäre eine Behandlung.
Rechtshinweis: Die Behandlung von Essstörungen ist eine medizinisch-psychotherapeutische Aufgabe und darf nur durch entsprechend qualifizierte Fachpersonen erfolgen.
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