Biophotonentherapie
Die Biophotonentherapie nutzt kleinste Lichtteilchen, die von Zellen ausgestrahlt werden, um die Kommunikation zwischen den Zellen zu unterstützen und körpereigene Heilungsprozesse sanft anzuregen.
Die Biophotonentherapie wurde in den 1920 von dem russischen Biologen Alexander Gurwitsch entwickelt und in den 1970ern von dem deutsche Physiker Fritz-Albert Popp bestätigt und weiterentwickelt worden. Die Biophotonentherapie wird national sowie international angewendet.
Die Biophotonentherapie basiert auf der Idee, dass lebende Zellen ultraschwache Lichtquanten, sogenannte Biophotonen, aussenden. Sie gelten mögliche Signale für die zelluläre Kommunikation und Regulation biologischer Prozesse.
Die Befunderhebung erfolgt durch Anamnese sowie manuelle und funktionelle Untersuchung Die Anwendung erfolgt durch Geräte wie Softlaser, Großflächenlaser oder kristallbasierte Systeme.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Biophotonentherapie ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Therapie und ist nicht zur Behandlung akuter oder schwerer Erkrankungen geeignet. Eine Behandlung von Patienten mit Herzschrittmacher und Defibrillator muss, insbesondere bei stromgeführten Geräten oder Magneten, gemäß den diesbezüglichen Herstellerangaben des verwendeten Geräts erfolgen.
Rechtshinweis: Die Biophotonentherapie beruht auf Erfahrungswissen. Eine wissenschaftlich anerkannte Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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