Körpersprache
Körpersprache ist eine diagnostische und therapeutische Möglichkeit, um unbewusste innere Zustände über Haltung, Mimik, Atmung, Bewegung, Stimme und Sprechtempo sichtbar und spürbar zu machen. Dadurch werden eigene Muster körperlich erfahrbar, die Selbstwahrnehmung vertieft und neue Erfahrungen verankert
Geschichte und Verbreitung
Die Geschichte der Körpersprache in der Psychologie reicht von frühen Deutungsansätzen über die Entstehung der modernen Psychologie bis zu heutigen Modellen. Sie entstand im Zusammenspiel von Kulturgeschichte, Psychologie, Anthropologie und Kommunikationsforschung. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Der Ansatz geht davon aus, dass Gestik, Mimik und Körperhaltung wichtige Informationen über Emotionen und Einstellungen vermitteln.
Befunderhebung und Anwendung
In Trainings werden Wahrnehmung, Interpretation und bewusster Einsatz nonverbaler Kommunikation geübt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis
Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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