Biofeedback
Das Biofeedback ist ein Verfahren, bei dem körperliche Prozesse wie Herzfrequenz, Muskelspannung oder Atmung gemessen und visuell oder akustisch dargestellt werden, um die bewusste Kontrolle dieser Prozesse zu fördern.
Geschichte und Verbreitung
Biofeedback entstand in den 1960ern aus Tierversuchen und wurde in den 1970ern ein verhaltenstherapeutisches Verfahren für Menschen. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Biofeedback basiert auf der Annahme, dass Menschen durch Rückmeldung über körperliche Prozesse lernen können, diese gezielt zu beeinflussen.
Befunderhebung und Anwendung
Sensoren messen unbewusste Körperfunktionen, die anschließend über ein Gerät sichtbar gemacht werden, um diese Werte durch Entspannungs- oder Konzentrationsübungen zu verändern.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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