Blickdiagnose
Die Blickdiagnose ist ein ganzheitlich orientierter Ansatz, bei dem Gesichtszüge, Mimik und Ausdrucksformen zur reflektierenden Betrachtung von Persönlichkeitsmerkmalen und Lebensmustern herangezogen werden.
Geschichte und Verbreitung
Formen der Gesichtsanalyse finden sich in verschiedenen kulturellen und philosophischen Traditionen. Die Blickdiagnose entwickelte sich als moderner Ansatz im ganzheitlichen und beratenden Kontext. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Die Methode basiert auf der Annahme, dass sich Erfahrungen, Charakterzüge und emotionale Muster im Gesichtsausdruck widerspiegeln können.
Befunderhebung und Anwendung
In der Praxis werden äußere Merkmale des Gesichts beobachtet und interpretiert. Die Anwendung erfolgt individuell angepasst.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeitsbewertung liegt derzeit nicht vor.
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