Mobbing-Beratung
Die Mobbing‑Beratung unterstützt Menschen, die sich durch wiederholte Konflikte, Ausgrenzung oder psychischen Druck in ihrem sozialen oder beruflichen Umfeld belastet fühlen, dabei, Strategien zur Bewältigung solcher Situationen zu entwickeln und ihre Handlungsfähigkeit zu stärken.
Geschichte und Verbreitung
Der deutsche Arzt und Psychotherapeut Rudolf Bilz beschrieb 1971 erstmals das theoretische Phänomen in der heute üblichen Bedeutung und belegte es mit dem Begriff Mobbing. Die Mobbing‑Beratung entwickelte sich daraufhin in verschiedenen Fachbereichen aus unterschiedlichen Beratungsansätzen. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Der Ansatz basiert auf Erkenntnissen der Konfliktforschung, Kommunikationspsychologie und Arbeitspsychologie. Konflikte werden im Zusammenhang mit sozialen Strukturen und Kommunikationsmustern betrachtet.
Befunderhebung und Anwendung
In der Beratung werden konkrete Konfliktsituationen analysiert und Möglichkeiten zur Kommunikation, Abgrenzung und Konfliktlösung entwickelt.
Hinweis: Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode: Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis: Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit ist indikationsabhängig und nicht einheitlich.
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