Yogaveda
Yogaveda verbindet Yoga‑Praxis mit vedischem Wissen, um Balance, Bewusstheit und innere Ausrichtung zu fördern. Yoga bedeutet Harmonisierung von Körper, Atem und Geist. Veda bedeutet heiliges Wissen und bezeichnet die heiligen Schriften des indischen Hinduismus.
Geschichte und Verbreitung
Archäologische Funde aus der Zeit 3000–1500 v. Chr. zeigen frühe Yogaformen, die sich seither weiterentwickelt haben. In der Zeit 1500–500 v. Chr. entstanden die vier Veden: Rigveda (Hymnen), Samaveda (ritueller Gesang), Yajurveda (Opferrituale) und Atharvaveda (Formeln und Alltagstexte). Die Methode wird im deutschsprachigen Raum, in den Niederlanden, den USA und in Indien angewendet.
Theoretisches Modell
Grundlage ist die Annahme, dass Körper, Geist und Bewusstsein in einem wechselseitigen Zusammenhang stehen und durch Übung, Achtsamkeit und Entspannung harmonisiert werden können.
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung werden methodenspezifische Gespräche geführt. Die Anwendung erfolgt durch Bewegungsübungen, Atemtechniken, Meditation oder begleitende Gespräche.
Hinweis
Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode
Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis
Die Anwendung unterliegt qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen.
Passende Einträge







