Runenübungen
Runen sind in münzgroße Stücke aus Holz, Stein oder Metall geritzte Zeichen eines alten germanischen Schriftsystems. Ursprünglich dienten sie der schriftlichen Kennzeichnung und Kommunikation. Heute werden sie als symbolische Zeichen für Wahrnehmung, Meditation oder Selbstbesinnung genutzt.
Geschichte und Verbreitung
Die runische Alphabetschrift entstand im Kulturraum der germanischen Stämme Nordeuropas ab etwa 150 n. Chr. und entwickelte sich später zu verschiedenen Runenreihen, also unterschiedlichen Versionen des Runenalphabets, weiter. Die Methode wird national sowie international angewendet.
Theoretisches Modell
Runenübungen nutzen symbolische Zeichen der nordischen Tradition als Fokusobjekte, um innere Prozesse wie Wahrnehmung, Intuition und Selbstreflexion zu aktivieren.
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung und in der Anwendung werden mehrere Runen nach dem Mischen, intuitiv gezogen und nach System ausgelegt. Dabei steht die Konzentration auf die Frage oder Situation im Mittelpunkt. Die gezogenen Runen werden anschließend symbolisch interpretiert und auf die aktuelle Lebenssituation bezogen.
Hinweis
Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode
Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis
Die Anwendungen unterliegen qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit liegen keine vor.
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