Matrix-Methoden
Matrix-Methoden nutzen energetische Techniken zur Arbeit mit Erinnerungen, Gefühlen und inneren Muster, aus denen Verhaltensweisen entstehen, auch wenn nicht bewusst daran gedacht wird. Festgefahrene Muster werden gelockert, um freieres Fühlen zu fördern.
Geschichte und Verbreitung
Die Matrix Methoden entstanden ab den späten 1990ern aus moderner Körper‑ und Energiearbeit. Die Methoden werden im deutschsprachigen Raum, in Nordamerika sowie in Mexiko, Kolumbien, Chile, Argentinien und Brasilien angewendet.
Theoretisches Modell
Matrix-Methoden gehen davon aus, dass Gedanken, Gefühle und Erinnerungen als Informationen im Körper gespeichert sein können.
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung werden methodenspezifische Gespräche geführt. In der Anwendung versucht man mit leichten, kurzen Berührungen und gezielten Fragen, innere Informationen zu beeinflussen.
Hinweis
Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode
Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis
Die Anwendungen unterliegen qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit liegen keine vor.
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