Geopathologie
Geopathologie beschäftigt sich mit möglichen Einflüssen von geologischen, erdmagnetischen oder elektromagnetischen Faktoren auf den menschlichen Organismus, um durch deren Vermeidung das Wohlbefinden zu verbessern.
Geschichte und Verbreitung
Seit der Antike werden Erdkräfte mit besonderen Orten verbunden. Im Mittelalter beschrieb die Volksmedizin ‚schlechte Plätze‘. Klöster und Baumeister wählten Standorte nach geomantischen und Resonanzprinzipien. Seit dem 19. Jahrhundert ergänzen Messgeräte die Radiästhesie (Rutengänge). Zwischen 1920 und 1950 verbanden die beiden Deutschen Gustav Freiherr von Pohl und Ernst Hartmann Rutengehen mit Gesundheitsbeobachtungen.“
Theoretisches Modell
Es wird angenommen, dass bestimmte geologische Faktoren wie Wasseradern sowie erdmagnetische und technische Felder wie Elektrosmog die Gesundheit beeinflussen können.“
Befunderhebung und Anwendung
Für die Befunderhebung werden methodenspezifische Gespräche geführt. In der Anwendung wird das gewünschte Umfeld, etwa Schlafplätze oder andere Verweilorte, mittels radiästhetischer Methoden wie Rutengang oder durch moderne Messverfahren untersucht.
Hinweis
Diese Beschreibung ist rein redaktionell und nicht zur werblichen Nutzung auf therapeutischen Webseiten bestimmt.
Grenzen der Methode
Die Methode ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder ärztliche Behandlung.
Rechtshinweis
Die Anwendungen unterliegen qualifikations-, indikations- und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die wissenschaftliche Bewertung der Wirksamkeit liegen keine vor.
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