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Heilpraktikerin für Psychotherapie Lydia Reis Kirchseeon

Lydia Reis
Zum Ausblick 6c
DE-85614 Kirchseeon

Telefon: 0176-96605347
E-Mail: kontakt@2Reis.de
Web: www.2Reis.de

Psychokardiologie – Schnittstelle zwischen Herz und Psyche

Menschen, die von Herzerkrankungen betroffen oder davon bedroht sind, kommen oft an ihre Grenzen der körperlichen und seelischen Belastbarkeit. Heute gibt es zum Glück hocheffiziente und lebensrettende medizinische Maßnahmen.
Doch ist das Herz krank, dann leidet meist auch die Seele. Viele Menschen mit Herzerkrankungen benötigen gerade nach Beginn ihrer Krankheit psychotherapeutische Unterstützung bei der emotionalen Verarbeitung. Die seelische Verarbeitung des Erlebten dauert durchschnittlich 12-18 Monate. Bis zwischen Kopf und Herz wieder ein Vertrauensverhältnis hergestellt ist und das Erlebte wirklich integriert ist, dauert es viele, viele Monate; das ist völlig normal. Eine Unterstützung kann aus wenigen beratenden Gesprächen oder einer intensiven Psychotherapie unterschiedlicher Dauer bestehen.

Mir liegt am Herzen, wenn Sie das möchten

  • Ihnen zuzuhören und für alles was Ihnen auf dem Herzen liegt, einen Raum zu bieten
  • Sie dabei zu unterstützen Verständnis und Akzeptanz für Ihre Krankheit zu entwickeln und lernen mit vorhandenen Symptomen gut umzugehen
  • Ihnen zu helfen Ihre persönliche Trauer – um ein Stück verlorene Gesundheit - zu lassen zu können und diese zu würdigen
  • z. B. Ihre Ängste und depressive Verstimmungen ernst zu nehmen und mit Ihnen gemeinsam an der möglichen Besserung zu arbeiten
  • mit Ihnen die Auswirkungen auf die Paarbeziehung, die Familie, die Freunde oder den Beruf zu bearbeiten
  • Ihre aktuellen oder alten Konflikte zu finden, anzusehen und Sie auf Ihrem Lösungsweg zu begleiten
  • dass Sie wieder einen Ihnen möglichen Zugang zu Ihren Gefühlen finden
  • mit Ihnen Entspannungsverfahren einzuüben und Achtsamkeitsstrategien zu erarbeiten
  • Ihre Herzerkrankung in Ihre eigene Biografie gut einzubinden
  • Ihre eigenen Ressourcen zu stärken oder sogar Neue zu entdecken
  • auch Ihre Angehörigen, bei Bedarf, zu beraten 
  • und alles was Sie für sich brauchen – kein Anliegen ist zu klein

Gerne bin ich auch bereit, mit Ihrem Einverständnis, mich mit Ihrem Kardiologen oder anderen Ärzten auszutauschen.

Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht.
(William Shakespeare)

Diagnose DEMENZ – wie kann unsere Hilfe für ANGEHÖRIGE aussehen?

Als Familie mit einem an Demenzerkrankten Familienmitglied müssen große Belastungen bewältigt werden und nichts ist mehr so, wie es zuvor für alle normal war. 
Wenn ein Ihnen nahestehender Mensch erkrankt, ist es in vielen Fällen eine Selbstverständlichkeit, ja ein Bedürfnis, ihm zu helfen.
Sie verbindet oftmals ein tiefes Verantwortungsgefühl füreinander und eine gemeinsame Lebensgeschichte mit Höhen und Tiefen. Darin liegt auch eine große Chance, den Erkrankten in seiner Einzigartigkeit zu sehen und zu unterstützen.

Jede Demenz ist anders – wie jeder Mensch und seine Lebensgeschichte auch!

Wer für kranke Ehepartner oder Eltern-/teile da ist, mit ihnen den Alltag bewältigt, findet häufig keine Gelegenheit, eigene Bedürfnisse zubefriedigen.Zu oft wird vergessen, dass Sie nicht einfach nur bedingungslos helfen können, sondern selbst Hilfe benötigen. Sie drohen langfristig selbst zu erkranken.
Meistens zeigt sich der seelische Stress als erstes körperlich. Sie klagen zum Beispiel über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Verspannungen. Zunächst steht natürlich für Sie die Verantwortung für den betroffenen Menschen im Vordergrund.

Doch Sie als Angehöriger haben auch eine Verantwortung für sich selbst.

Häufig sind es Scham, Angst, Unsicherheit, Schuldgefühle und das Gefühl des Versagens, warum viele Angehörige die Hürde, sich eigene Hilfe zu suchen, nicht überwinden können.

Uns liegt am Herzen, wenn Sie das möchten

  • gemeinsam mit Ihnen die aktuell vorhandene Familien- und Krankheitssituation zu beleuchten
  • Ihnen die Möglichkeit zu geben, Ihre derzeit wichtigsten bzw. „brennendsten“ Fragen in Ruhe stellen zu können
  • im Austausch das weitere Vorgehen und Handeln mit Ihnen zu besprechen, zu strukturieren, zu planen und ggf. anzupassen
  • Ihnen praktische Tipps im Umgang mit der erkrankten Person an die Hand zu geben, um damit besser auf veränderte Verhaltensweisen reagieren zu können
  • Ihnen die Möglichkeit zur Entlastung zu bieten; im geschütztem Raum Ihre Empfindungen, Wünsche, Sehnsüchte, Ängste und Nöte bedenkenlos äußern zu dürfen
  • Ihnen dabei zu helfen, Ihre vorhandenen Gefühle zu betrachten, nachzuvollziehen und anzunehmen
  • beim Entdecken und Zulassen „verdeckter“ Gefühle an Ihrer Seite zu sein
  • mit Ihnen zu erarbeiten, welche Ressourcen Ihnen für Ihr eigenes Leben, für Ihre Gesundheit und für Ihr Wohlbefinden zur Verfügung stehen
  • Sie über die vorhandene Demenzerkrankung und die möglichen Verlaufsformen mit Fachinformationen zu versorgen
  • Sie über weitere mögliche Anlaufstellen, externe Angebote, Hilfsangebote in der Region, Veranstaltungen usw. zu informieren
  • bei Bedarf auch für existenzielle Themen hinsichtlich des letzten Lebensabschnitts, Abschied, Lebensende und Tod jederzeit ansprechbar zu sein
  • und alles was Sie für sich brauchen – kein Anliegen ist zu klein
Wenn wir eine Situation nicht mehr ändern können, müssen wir uns selbst ändern.
(Viktor Frankl)

Für Sie als ANGEHÖRIGE von an Demenz Erkrankten stehen Ihnen mein Mann Wolfgang Reis und ich gleichermaßen als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Selbstverständlich sind wir für Sie als Angehörige auch bei anderen chronischen Erkankungen oder Behinderungen in Ihrer Familie gerne für Sie da. Bitte scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen.

Praxiszeiten:

Termine nach Vereinbarung. Abend- und Wochenendtermine sind möglich. 

Bei Bedarf komme ich auch zu Ihnen nach Hause. Hier möchte ich besonders Menschen ansprechen, denen es auf Grund einer Behinderung oder Krankheit nicht möglich ist, unsere Praxis aufzusuchen. Aber es kann auch andere Gründe geben, die für einen Hausbesuch sprechen. Scheuen Sie sich nicht, mich anzusprechen.

Praxisprofil / Arbeitsschwerpunkte:

Psychologische Beratung
  • Meditation
  • Mobbing-Beratung
  • Progressive Muskelentspannung
  • Psychosoziale Krisenintervention
  • Selbstbewusstseinstraining
  • Selbstorganisation
  • Stressbewältigung
  • Transaktionanalyse
  • Trauerbegleitung
  • Visualisieren
  • Psychotherapie
  • Katathymes Bilderleben
  • Klientenzentrierte Psychotherapie
  • Kurzzeittherapie
  • Lösungsorientierte Therapie
  • Phantasiereisen
  • Psychosomatik
  • Systemische Familientherapie
  • Systemische Therapie
  • Therapeutisches Arbeiten mit Symbolen
  • Coaching
  • Personality Coaching
  • Resilienz
  • Sonstige, ergänzenden Methoden:

    Spezialisierungen in Psychokardiologie, Begleitung von Angehörigen bei Demenz in der Familie und Existenzieller Psychotherapie

    Indikationsschwerpunkte:

    Meine Therapieschwerpunkte sind:

    • Begleitung von Menschen mit Herzerkrankungen
    • Begleitung von Menschen mit chronisch kranken Angehörigen
    • Anpassungsschwierigkeiten, Belastungsstörungen, Lebenskrisen
    • Depressive Verstimmungen, Niedergeschlagenheit
    • Stress, Erschöpfungszustände, Überforderung, Unterforderung
    • Ängste, soziale Unsicherheiten, Panikattacken
    • Körperliche Beschwerden ohne hinreichende medizinische Befunde

    Meine Beratungsschwerpunkte sind:

    • „Vertiefung ihrer Selbstfreundschaft“
    • „Endlich ich! – Zeit sich eigenen Raum zu geben und sich Ernst zu nehmen.“
    • Welche Beziehungsbedürfnisse habe ich?
    • Aufmerksamkeit – aber echte!
    • Bedürfnisse und Wünsche erkennen und neu entdecken
    • Gefühle fühlen und annehmen
    • Kraftvolle und bereichernde Kommunikation
    • „Ich setze Grenzen und sage Nein.“
    • „Ich sage ja zu meiner Sehnsucht und habe Visionen.“
    • Persönlichkeitsentwicklung und -stärkung
    • Ressourcen entdecken und stabilisieren
    • „Ankommen bei mir ...“
    • „Meine Lebensqualität wird bestimmt von ...“
    • „Damit mein Leben leichter wird ...“
    • und alle Ihre konkreten persönlichen oder beruflichen Fragestellungen
    Man soll sein Herz über ein Hindernis werfen und dann einfach hinterher springen.
    (Victor E. Frankl)

     

    Meine therapeutische Ausbildung:

    Systemisch integrative Psychotherapie

    Ich arbeite nach dem systemisch-integrativen Ansatz. Hier liegt auch mein Ausbildungsschwerpunkt. Die Systemische Therapie ist eine seit 2008 anerkannte, wissenschaftlich fundierte Therapiemethode. Das ist mir wichtig, da meine Klienten keine Versuchskaninchen sind.

    Der systemische Ansatz schaut nicht nur auf das, was in einem Menschen vorgeht, sondern vor allem darauf, was zwischen den Menschen geschieht, wie sie miteinander umgehen, wer wann auf wen reagiert , wie sie sich aufeinander beziehen und ihre Beziehung zueinander gestalten. Ich arbeite ressourcenorientiert, d. h. ich richte mein Augenmerk auf die Stärken und Fähigkeiten, die ein Mensch besitzt, weniger auf seine Defizite oder Schwächen. Veränderungen sind eher möglich, wenn die Loyalität zu den erlernten Mustern, erlebten Situationen oder eigenen Gedanken und Gefühlen in Frage gestellt werden dürfen. Gemeinsam mit Ihnen legen wir Ihr Ziel fest und ich werde Sie mehr durch Fragen als durch fertige Antworten darin unterstützen, Ihr Ziel und eine für Sie mögliche Lösung zu erreichen.

    Integrativ bedeutet, dass ich neben den ressourcen- und lösungsorientierten Methoden, die der systemische Ansatz benutzt, spontan und kreativ andere Methoden einbeziehe, die Sie im Therapieprozess voranbringen.
    Jeder Mensch ist einzigartig und Ihre Bedürfnisse ganz individuell – daher gibt es bei mir auch keine Therapie nach Schema F.

    Ich arbeite u.a. mit folgenden Methoden:

    • Gestalttherapie
    • Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie
    • Transaktionsanalyse
    • Existenzielle Psychotherapie
    • Katathym Imaginative Psychotherapie

    Regelmäßige Weiterbildung und Supervision sichern die Qualität meiner Arbeit.

    Qualifikationen und Zertifikate:

    • Seminar „In der Lebensgeschichte die eigenen Stärken erkennen - Grundlagen ressourcenorientierter Biographiearbeit“
      (Selbsthilfezentrum München)
    • Seminar „Das Herz lügt nicht – Biografiearbeit und Resilienz“
      (Haus Werdenfels, Nittendorf)
    • Seminar „Ruhe und Innenschau“
      (Praxis für Psychotherapie Daniel Reinemer)
    • Veranstaltung „Selbsthilfe trifft Psychotherapie“
      (Selbsthilfekontaktstellen Bayern, PTK Bayern, KVB)
    • Seminar „Einführung in die Egostate-Therapie“
      (Akademie Heiligenfeld Bad Kissingen, Gabriele Kahn)
    • Fachfortbildung „Gestalttherapie“
      (Paracelsus Schule München)
    • Aufbauseminar „Katathym Imaginative Psychotherapie“
      (Praxis für Psychotherapie Daniel Reinemer)
    • Seminar „Gesprächspsychotherapie nach Rogers – Fortgeschrittene“
      (Paracelsus Schule München)
    • Fachausbildung „Systemische Therapie“
      (Paracelsus Schule München, Matthias Retzer)
    • Seminar „Krisenintervention in der Praxis“
      (Paracelsus Schule München)
    • Geprüfte Fachausbildung „Psychologische Beratung und Psychotherapie“
      (Paracelsus Schule München)
    • Seminar „Grundlagen der existenziellen Psychotherapie (Irvin Yalom)“
      (Paracelsus Schule München)
    • Seminar „Gesprächspsychotherapie nach Rogers“
      (Paracelsus Schule München)
    • Intensivkurs „Katathymes Bilderleben“
      (Paracelsus Schule München)
    • Lehrgang „Qualifizierung zur Lernbegleiterin“
      (ebw München)

    offizielle Heilerlaubnis als Heilpraktikerin für Psychotherapie durch das Gesundheitsamt Ebersberg

    zertifiziert im Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologische Berater e.V.




    Verantwortlich für den Inhalt des Eintrages ist: Lydia Reis