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Krampfaderentfernung mit Kochsalzlösung und ohne OP


Mitglied im VUH - Verband Unabhängiger Heilpraktiker e.V.

Theresia Wilhelms, Heilpraktikerin
Anne-Frank-Straße 6
DE-54516 Wittlich

Telefon: 06571 95320
Fax: 06571 953299
E-Mail: praxis@krampfader-frei.de
Web: www.krampfader-frei.de

Alternative Krampfadertherapie

 

Geschichte

Entwickelt wurde dieses geniale Verfahren von dem Venenspezialisten und Dermatologen Prof. Dr. Paul Linser (1871-1963) an der Tübinger Universität bereits Anfang des 20. Jahrhunderts. Sein Student, der spätere Naturarzt Dr. Max Otto Bruker (1909-2001), praktizierte jahrzehntelang sehr erfolgreich damit. Schließlich konnte der Allgemeinmediziner Dr. Sundaro Köster diese Methode so weiterentwickeln und verbessern, dass Krampfadern risikoarm, aber trotzdem erfolgreich und dauerhaft entfernt werden können.

 

Methode

Die Krampfaderentfernung mit Kochsalz dauert nur wenige Minuten und wird ambulant durchgeführt. Es wird konzentrierte, sterile Kochsalzlösung in die Krampfader injiziert. Dadurch quillt die Innenschicht der Krampfader auf, wird hart und verschließt sich dauerhaft. Diese herbeigeführte, fest sitzende Thrombose schaltet die Krampfader aus. Diese bildet sich zu einem Bindegewebsstrang um und wird anschließend vom Körper im Laufe der Zeit vollständig abgebaut. Das Ergebnis ist medizinisch und kosmetisch überzeugend, bei minimaler Erholungszeit und deutlich reduzierten Beschwerden nach der Behandlung.

 

Besonderheiten

Bei dieser Methode ist weder eine Narkose, Teilnarkose oder Schmerzmittel notwendig. Dadurch besteht kein Allergierisiko. Die Erholungszeit ist kurz und der Patient kann unmittelbar nach dem Eingriff wieder ganz normal seiner gewohnten Beschäftigung nachgehen. Beine wickeln oder Stützstrümpfe tragen ist in der Regel nicht erforderlich. Die Nachbehandlung erfolgt mit naturheilkundlichen Salben und kühlenden Umschlägen. Bei mehreren Krampfadern und ausgedehnten Befunden müssen ggf. weitere Sitzungen erfolgen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

 

Warum Krampfadern behandeln?

Krampfadern stören ganz empfindlich den Abtransport des sauerstoffarmen Blutes mit teilweise schwerwiegenden medizinischen und sozialen Konsequenzen.

Die Venenklappen haben normalerweise zusammen mit der "Muskelpumpe" die Aufgabe, das venöse Blut entgegen der Schwerkraft zum Herzen zurückzuführen.

Da Krampfadern diese Funktion nicht richtig ausführen können, kommt es zum Rückstau in den Beinen. Die Beine schwellen an und werden schmerzhaft. Es können Schwere und Spannungsgefühl, stechende Schmerzen im Wadenbereich, nächtliche Wadenkrämpfe oder Juckreiz entstehen.

Durch Thrombosen oder kleine Verletzungen können sich die Gefäß entzünden. Als Spätfolgen kann es zu einem Geschwür am Unterschenkel (offenes Bein) kommen. Es fängt mit typischen Hautveränderung an den Unterschenkeln an. Die Haut bekommt eine braun-gelbe und/oder blass-bläuliche Farbe (Überpigmentierung). Dazu kommen entzündliche Veränderungen mit Rötung, Wärme und Schmerz.

Aus diesen Gründen ist das Krampfaderleiden (Varikose) nicht nur ein kosmetisches, sondern auch ein medizinisches Problem, das auf jeden Fall behandelt werden sollte. 

 

Gegenanzeigen

  1. Akute tiefe Venenthrombose (TVT)

  2. Akute Entzündung der Krampfadern und Venen

  3. Akute fieberhafte Infekte

  4. Akute rheumatische Entzündung

  5. Entzündliche Erkrankungen im Umfeld der Krampfadern

  6. Einnahme von Blutverdünnern (es gibt Ausnahmen, die besprochen werden müssen)

  7. Lymph- und Lipödeme, wenn sie sehr ausgeprägt sind

  8. Neuropathien (Gefühlsstörungen)

  9. APC-Resistenz (je nach Art und Ausprägung)

  10. Schlechter Allgemeinzustand

  11. Schwangerschaft

Praxiszeiten:

Termine nach Vereinbarung 

Kontakt und Beratung




Verantwortlich für den Inhalt des Eintrages ist: Theresia Wilhelms, Heilpraktikerin
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