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Aufstellungen Hamburg Wellingsbüttel Familienstellen Familienaufstellungen Systemaufstellungen Baur


Eberhard Baur
Up de Worh
DE-22391 Hamburg

Telefon: 040/6522772 **
E-Mail: lebensprobleme ÄT tele2.de

Probleme lösen durch Familienaufstellungen.

Das Unsichtbare sichtbar machen, das Ungreifbare greifbar machen.

Das Unterbewußtsein spielt bei unseren Gefühlen, aber auch bei unseren Entscheidungsprozessen die Hauptrolle - normalerweise ohne daß wir das wahrnehmen können. Mit dem Familienaufstellen gelingt es, auf unser Unterbewußtsein auf gute Weise Einfluß zu nehmen.

Die Kostenbeteiligung erfolgt auf Spendenbasis. Ich erbitte einen Beitrag von 5 – 10 Euro je Person und Sitzung. Teilnehmer, deren Fragestellung intensiver bearbeitet worden ist, geben i.d.R. entsprechend mehr. Diese Spende stellt eine Anerkennung dieser Arbeit dar und ist lediglich dazu bestimmt, meine eigenen Aufwendungen (Fortbildung, Literatur, Supervision, ...) einigermaßen auszugleichen. Ich verdiene dabei nichts (mein Lebensunterhalt ist auf andere Weise sichergestellt). Bei Aufstellungsleitern, die davon leben müssen, werden Sie leicht 100 EURO oder 120 und mehr bezahlen müssen.

Was kann man mit Familienstellen bewirken? Was ist das Ziel von Familienaufstellungen? Welche Fragen kann man mit Familienstellen bearbeiten?

Mit Aufstellungen können Probleme, innere Verspannungen, Trauer, Streit, Zorn, Haß innerhalb von Familien, Firmen, Vereinen oder anderen sozialen Strukturen gelöst werden. Abhängigkeiten, Partnerschaftskonflikte, Trennungsproblematiken, Lasten aus der Vergangenheit, Kriegserlebnisse, schwere Schicksale, Heimatverluste, Familienprobleme, Suizidalität, Zwangserkrankungen, Trauersituationen, systemisch bedingt schwer erziehbare Kinder, weggegebene Kinder, Entscheidungsfindungen, Probleme am Arbeitsplatz, PTBS sind einige Beispiele der dafür in Frage kommenden Themen. Zusammengefaßt also Lebensprobleme und Lebenskrisen. Bei all dem werden mögliche Traumata besonders beachtet. 

In jedem Fall geht es ausschließlich um Ursachen und deren Auswirkungen, niemals um Schuldzuweisungen. Dafür sind andere Instanzen zuständig.

Es ist immer das Ziel, daß eine Lösung im Guten gelingt. Denn nur dann können (innere) Kämpfe, die ansonsten viel Energie kosten, beendet werden. An Auswirkungen / Symptomen können wir erkennen, daß irgend etwas „querliegt“. Und dem kann man mit Hilfe von Aufstellungsarbeit nachgehen. Wenn man dann die Quelle der Störung gefunden hat, kann man mit Hilfe von Aufstellungen eine Auflösung anstreben. Am Ende einer Aufstellung soll es dem Betreffenden besser gehen als vorher und den Stellvertretern möglichst zumindest nicht schlechter.

Wie funktioniert Familienstellen? Worauf beruht das Wirken von Familienstellen? Wie läuft die Kommunikation mit dem Unterbewußten ab?

Also, ich werde jetzt erklären, wie das Familienstellen funktioniert - in Wirklichkeit kann man es aber nicht erklären - und es ist eigentlich auch gar nicht nötig, das zu erklären.

Dazu eine Vorbemerkung (nach de Shazer in "Der Dreh"):

Die Lösung und die Erklärung 

Wenn wir an dem Glauben festhalten, daß eine Erklärung sowohl möglich als auch unerläßlich ist, um ein Problem wirklich zu lösen, dann werden wir nur sehr wenige Probleme tatsächlich lösen.

Wir suchen letztendlich nach Erklärungen, in dem Glauben, daß eine Lösung ohne Erklärung irrational ist, und erkennen nicht, daß die Lösung selbst ihre beste Erklärung ist.

Jetzt also die Erklärung:

Sie wissen alle, was eine Eieruhr, ein Kurzzeitwecker ist. Sie können den benutzen. Und es ist ganz offensichtlich, daß Sie den benutzen können, ohne genau zu wissen wie so etwas im Inneren funktioniert.

Sie wissen, daß Haustiere - Hunde, Katzen und auch andere Tiere - oft 'verstehen', wie die Stimmung ist oder was gerade bevorsteht.

Oder Sie lernen jemand kennen und haben sofort eine Antipathie. Oder Liebe auf den ersten Blick.

Wir wissen nicht, wie das geht. Aber offenbar verfügen höher entwickelte soziale Lebewesen generell über die Fähigkeit, subtile Signale wahrzunehmen und auszuwerten. Bemerkenswert ist dabei, daß der, der solche Signale aussendet, sich dessen meist nicht bewußt ist und dies willentlich normalerweise auch gar nicht steuern kann. Vieles deutet darauf hin, daß diese unbewußte Möglichkeit, solche Signale wahrzunehmen, sehr weit verbreitet ist, daß sie wahrscheinlich biologisch verankert ist. Diese besondere Art der Kommunikation ist vermutlich sogar für den Erfolg der Evolution insbesondere bei sozialen Arten – wie bei uns Menschen – von fundamentaler Bedeutung.

Bei der Aufstellungsarbeit geht es darum, Lösungen im Guten zu erreichen. Innere Kämpfe, Haßgefühle und innere Lasten, die uns viel Energie rauben, sollen entschärft und abgebaut werden.

Um das zu erreichen, wird beim Familienstellen die unbewußte Fähigkeit zur besonderen Art dieser Kommunikation genutzt. Die Informationen sind alle – weit überwiegend unbewußt - im Betroffenen vorhanden. Aber er kann für sich alleine diese Informationselemente meist weder wahrnehmen noch gar in eine (neue) gute Ordnung bringen. Über Stellvertreter werden dagegen das Wissen und die Gefühle aus dem Bereich des Unterbewußten hervorgeholt, erkennbar und dadurch verfügbar gemacht. Die Stellvertreter können die Wirkungen spüren und äußern, die aus der Wahrnehmung solcher subtilen Signale des Unterbewußten resultieren. Dabei ist es wichtig, daß tatsächlich Stellvertreter eingesetzt sind und nicht die 'Original'personen. Denn nur die Stellvertreter können die empfundenen Gefühle unvoreingenommen äußern, da nur sie frei von familiären Rücksichtnahmen und einschränkenden Konventionen sind.

In der ursprünglichen Familientherapie versuchte man, die tatsächliche Familie zur Therapie zusammenzubringen. Daraus folgt aber, daß nun wieder die bekannten eher vordergründigen(!) Interaktionen ablaufen. Durch diese unbewußte Schauspielerei bleiben die Möglichkeiten der Einwirkung entsprechend begrenzt. Im Vorfeld ergibt sich obendrein die (oft unüberwindbare) Schwierigkeit, überhaupt erst einmal alle erforderlichen Personen zum Mitwirken zu bewegen und dann auch noch konkret zusammenzubringen. Und die Verstorbenen sind dabei natürlich - im Gegensatz zum Familienstellen! - gar nicht einzubeziehen, obwohl diese oft eine ganz entscheidende Rolle spielen.

Die Interaktionen zwischen verschiedenen Stellvertretern zeigen die unverfälschten Beziehungsgeflechte. Dabei können die entsprechenden Lebenssituationen in Form von Interaktionen mit den Stellvertretern neu durchlebt, erfühlt und gestaltet werden. So können veränderte – bessere – Bilder geschaffen werden. Und das gilt sogar gerade auch für Situationen aus der Vergangenheit, die neu aufgearbeitet werden können! Und erst, wenn dies gelingt und ein gutes Bild entsteht, kehrt innere Ruhe ein.

Bei anderen Therapieformen kann der Betroffene zwar auch in die Vergangenheit zurückgeführt werden. Dabei erfährt er zusätzlich aber meist nur die (bis dahin unbewußten Anteile) seiner Erinnerungen. Er bleibt aber im Wesentlichen auf sich bezogen und die Wechselbeziehungen können kaum bearbeitet werden.

Die systemisch schweren Ereignisse überschneiden sich mit Trauma-Auslösern. Auch dabei verwendet die Seele eine solche unbewußte Ausdrucksweise, die wir über den Verstand i.d.R. nicht deuten können. Deswegen gelten die obigen Zusammenhänge im Wesentlichen auch für Traumafolgen. Auch diese stellen ein seelisches Ungleichgewicht dar, das durch sanfte Methoden wieder zum Ausgleich gebracht werden soll.

Eine Besonderheit bei meiner Arbeitsweise ist, daß wir von Mal zu Mal in kleinen Schritten arbeiten. Das wird dadurch möglich, daß unsere Treffen in relativ kurzen Abständen stattfinden.

Auf Grund dieser Arbeitsweise können wir komplexe Probleme (und die allermeisten Probleme sind komplex!) in überschaubare Abschnitte aufteilen und schrittweise bearbeiten, so daß sich schließlich eine gute Gesamtlösung ergeben kann.

Worauf beruht das Wirken von Familienstellen?

Auf der Kommunikation mit dem Unterbewußten.

Wie läuft die Kommunikation mit dem Unterbewußten ab?

Über Stellvertreter. Deren Unterbewußtsein übernimmt die unterbewußten Signale des betroffenen Aufstellers. Damit wird dessen unbewußtes Wissen erkennbar und bearbeitbar.

Wie läuft Familienstellen ab? Praktischer Ablauf von Aufstellungen.

Der erste Schritt ist die Problemsondierung

Dazu lasse ich am Anfang die Teilnehmer erzählen: von ihren Kümmernissen, von Problemen in der Familie oder einfach von dem Grund, warum sie (dieses Mal) gekommen sind. Bei all diesen Berichten achte ich auf versteckte Signale, die auf etwas Wesentliches hinweisen könnten. Da unterbreche ich dann, frage nach, notiere mir den Hinweis oder biete dazu direkt eine Aufstellung an.

Stellvertreter

Für die Aufstellung brauche ich Stellvertreter für bestimmte in diesem Fall wichtige Personen (oder Gefühle oder ...). Dem, für den die Aufstellung gemacht wird, sage ich wofür ich Stellvertreter benötige. Und die konkreten Personen, die die jeweilige Rolle übernehmen sollen, lasse ich dann (meist) durch ihn aussuchen. Dann stellt er diese Stellvertreter nach Gefühl im Raum auf. Ich gebe die dazu notwendige Anleitung.

Der nächste Schritt ist der Einstig in die Problemlösung

Die aufgestellten Stellvertreter fühlen sich nun in ihre Rollen ein. Das vollzieht sich i.d.R. ohne weiteres äußeres Zutun. Wenn nötig, gebe ich unterstützende Hinweise. Dann zeigen sich vorhandene oder fehlende(!) Gefühle und Wechselbeziehungen. Dazu gebe ich dann Impulse und bestimmte Sätze, die ein Stellvertreter sprechen soll.

Aus den Reaktionen leite ich ab, welche weiteren Impulse hilfreich sein könnten. So entsteht nach und nach ein neues inneres Bild, das zur Lösung führt.

Das ist aber nur die Beschreibung des äußeren Vorgangs. Das eigentliche Geschehen vollzieht sich im Inneren, in der Seele, im Unterbewußtsein (wie immer man das nennen möchte). Und da die Sprache der Seele so anders ist als die unsrige, kann man das nicht wirklich treffend in Worte fassen, allenfalls vage umschreiben. Man muß es erleben!

[Die männliche Form steht im Text entsprechend auch für die weibliche Form.]

Kontaktangebot

Rufen Sie an oder schreiben Sie eine Mail: Tel. und eMail-Adresse finden Sie oben auf dieser Web-Seite.

Dabei kann das am Gruppenabend Erlebte (das gilt auch für Stellvertreter!) reflektiert und nötigenfalls aufgearbeitet werden. Dazu kann ich im Einzelfall auch telephonische Aufstellungen durchführen. So oder so kann ich Anstöße zur Lösungsfindung geben. Oder die weitere Arbeit in der Gruppe kann vorbereitet werden.

Ob der einzelne Teilnehmer eine eigene Fragestellung bearbeiten möchte, kann er vorher mit mir klären.

Die Bearbeitung eines Problems kann ich dann für das nächste Treffen in Aussicht nehmen. Meist ist das dann auch möglich. In seltenen Fällen zeigen sich allerdings bei einzelnen Teilnehmern spontan akute Probleme, die vordringlich bearbeitet werden müssen. Deshalb kann ich eine Terminzusage nur unter diesem Vorbehalt machen.

Die Anwesenden unterstützen die Arbeit der anderen, indem sie als Stellvertreter zur Verfügung stehen. Ich führe jemanden, der neu ist, in so eine Stellvertretersituation ein. Das ist nicht schwierig.

Eigentlich selbstverständliche Regularien:

Sie sind durch die obigen Angaben über die grundsätzlichen Abläufe informiert und nehmen natürlich ausschließlich in eigener Verantwortung an den Treffen teil. Sie haben jederzeit das Recht und die Möglichkeit, die Teilnahme zu beenden.

Die Informationen, die der einzelne im Verlauf des Gruppengeschehens erfährt, sind im gegenseitigen Interesse selbstverständlich vertraulich. Jeder Teilnehmer ist dementsprechend verpflichtet, eine irgendwie geartete Weitergabe, soweit sie eine persönliche Zuordnung ermöglichen könnte, zu unterlassen. Das gilt auch über das Ende der eigenen aktiven Teilnahme hinaus!!

Durch die Teilnahme an einem unserer Treffen erkennt der Teilnehmer diese Regularien verpflichtend an.

Wenn Sie bei uns teilnehmen möchten, können Sie eine eMail mit allen nötigen Angaben erhalten. Wenn Sie vorher noch genauer wissen wollen, wie der Ablauf der Gruppe ist, oder andere Fragen haben, dann melden Sie sich gerne per Tel. oder eMail bei mir.

 

Beispiel einer Telefon-Aufstellung bei einer schwer traumageschädigten und akut stark suizidalen Klientin (es war also sofortiges Intervenieren geboten):

Die Klientin ruft an und klagt über den Kampf gegen ihre Suzidgedanken.

Ich gebe folgendes Bild vor:

„Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einem Raum. Und links neben Ihnen steht die Suizidalität in Form einer Person.“

Als die Klientin diese Vorstellung bestätigt, fordere ich sie auf:

„Atmen Sie tief durch und sagen Sie laut: ‚Ich atme, also lebe ich.’“

Das lasse ich sie etwa 5 – 10 x wiederholen.

Danach sage ich: „Jetzt schauen Sie mal aus dem Augenwinkel nach der Suizidalität.“

Antwort der Klientin: „Die ist etwas durchsichtiger geworden.“

Ich lasse den Prozeß mit dem Atmen und dem Satz ebenso wiederholen, wie beim ersten Mal.

Danach berichtet die Klientin: „Jetzt ist sie weiter weg und flattert, wie eine dünne Gardine.“

Nach einer weiteren Wiederholung des Prozesses berichtet die Klientin: „Jetzt ist sie außerhalb des Fensters - wie ein Nebel.“

Dann folgte noch eine Wiederholung. Danach hatte sich die Suizidalität in Luft aufgelöst. „Jetzt ist nur noch der Himmel zu sehen.“

Im Verlauf der Intervention wurde die anfangs sehr verzagte Stimme der Klientin nach und nach immer fester.

Anmerkungen:

Es ist wichtig, daß die Suizidalität links von der Klientin steht (das ist nämlich die systemisch schwächere Position).

In diesem Fall wird erst durch die häufigen Wiederholungen möglich, daß dieser Satz die Mauer des Unterbewußtseins durchdringen und dort seine volle Wirksamkeit entfalten kann.

Wenn die Bearbeitung des Problems entsprechenden Aufschub erlaubt hätte, dann hätte ich eine solche Aufstellung beim nächsten regulären Treffen mit realen Stellvertretern durchgeführt.

Praxiszeiten:

Familienaufstellungen finden ca. 30 x im Jahr statt, und zwar jeweils freitags um 19.30 Uhr. Die Dauer ist auf 2 – 2,5 Std. angelegt, aber ich bitte einzukalkulieren, daß es im Einzelfall durchaus auch länger dauern kann. Termin und Ort des nächsten Treffens erfragen Sie bitte bei mir.

Andere Termine und Orte für Aufstellungen und weitere Angebote nach Vereinbarung. Bitte rufen Sie an oder schreiben Sie eine eMail!

**In der Zeit vom 12.09.2017 bis zum 23.09.2017 bin ich telephonisch nur schwer zu erreichen. Nutzen Sie in dieser Zeit bitte nach Möglichkeit nur den eMail-Kontakt.

Praxisprofil / Arbeitsschwerpunkte:

Psychologische Beratung
  • Aufstellungsarbeit
  • Paarberatung
  • Beratung für systemische Lösungen
  • Suchtberatung
  • Co-Abhängigkeit - Krank durch Andere?
  • Systemaufstellung
  • Ehe- und Familienberatung
  • Systemisches Familienstellen
  • Familienstellen
  • Telefonische Beratung
  • Familienstellen nach Hellinger
  • Trauerbegleitung
  • Psychotherapie
  • Systemische Aufstellungen
  • Tierheilkunde
  • Familienstellen mit Tieren
  • Sonstige, ergänzenden Methoden:

    Neben der Aufstellungsarbeit (Familienaufstellungen, Organisationsaufstellungen und systemische Verfahren) nutze ich je nach Fragestellung und individueller Situation zur Lösung Gespräche, Rollenspiele, Mediationen, Imaginationen, Elemente aus NLP, ...

    Indikationsschwerpunkte:

    Lebensprobleme, Lebenskrisen, Abhängigkeiten, Familienprobleme, Partnerschaftsfragen, Trennungsproblematiken, Lasten aus der Vergangenheit, Kriegserlebnisse, schwere Schicksale, Heimatverluste, Suizidalität, Zwangserkrankungen, systemisch bedingt schwer erziehbare Kinder, weggegebene Kinder, Entscheidungsfindungen, Probleme am Arbeitsplatz, PTBS u.v.m.

    Alles unter besonderer Beachtung von möglichen Traumata. 

    Meine therapeutische Ausbildung:

    Über 30 Jahre und weit mehr als 1500 Aufstellungen praktische Tätigkeit.

    Qualifikationen und Zertifikate:

    Im Zusammenhang mit meiner Arbeit bin ich mit dem Goldenen Kronenkreuz ausgezeichnet worden.

    Angebotene Fremdsprachen:

    Englisch


    Verantwortlich für den Inhalt des Eintrages ist: Eberhard Baur
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