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Baunscheidt-Verfahren

Beim  Baunscheidt-Verfahren wird mit einem Nadelungsgerät, dem sogenannten „Lebenswecker“, mit einer mit 25-30 Stichnadeln besetzen Scheibe 1-2 mm tief in die Haut gestochen. Es gehört zu den ausleitenden Verfahren und fast nur in Deutschland verbreitet. Behandelt werden dadurch besonders chronische Entzündungen, Schmerz- und Reizzustände und Verkrampfungen, Rheumatismus, Gicht, Multiple Sklerose, Lungenleiden, Bandscheibenschäden, Migräne u.a. Behandlung erfolgt meist beiderseits der Wirbelsäule am Rücken, nur selten an anderen Körperstellen  Baunscheidt verwendete ein spezielles hautreizendes Öl, das sogenannte Pustulanzium, dessen historische Rezeptur allerdings nicht überliefert ist. Als „Ersatz“ stehen dem Therapeuten Wacholderöl, Nelkenöl und Rainfarnöl zur Verfügung. Das ursprünglich verwendete Crotonöl ist in Deutschland als möglicherweise krebsauslösend verboten.Auf den behandelten Stellen entstehen meistens narbenlos abheilende Bläschen oder Pusteln. Der Patient kann leichtes Fieber bekommen. Die Behandlung ist nicht schmerzfrei.

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